Nützliches Wissen und DrumHerum unserer Gemeinde
Fragst Du Dich z. B. wo Dein Fahrzeug parken kann oder ob Dein Hund mitkommen darf?
Hier haben wir ein paar Tipps dazu und je nach Aktualität auch zu anderen Aspekten, die Dir Orientierung geben.
PARKEN ! Aber wo?
Wir bitten Dich, Dein Auto nicht im Sackgassenzipfel vor unserem Gemeindehaus abzustellen. Falls Du einen Parkplatz am Straßenrand der Friedrich-Hebbel-Straße oder der Klaus-Groth-Straße findest, achte bitte darauf, die Grundstückszufahrten unserer Nachbarn freizuhalten. Bedenke auch die gegenüberliegende Ausfahrt bei unseren bisweilen schmalen Straßen.
Dein Fahrrad, Motorroller oder Motorrad darfst Du gern auf dem Gemeindegrundstück parken,- unsere Gartenpforte müsste breit genug dafür sein.
Auf dem Großparkplatz (zwischen Brückenbereich und ZOB gelegen) findet man eigentlich immer (teils auch kostenfreie) Parkmöglichkeiten und ist dann je nach Fitness in 5 - 10 Minuten bei uns. Herzlichen Dank.
Die Schleibrücke
Kappelns Schleibrücke öffnet in der Regel tagsüber stets 20 Minuten vor der vollen Stunde, d. h. am Sonntag um 9:40 Uhr (wenn Schiffe passieren wollen) für den Schiffsverkehr. Das kann schon mal länger dauern.....
Dann staut sich zuweilen der Straßenverkehr auf beiden Schleiseiten bisweilen sehr lange.
Wir kennen das und freuen uns auf Dich, auch wenn Du dadurch etwas später bei uns hereinkommst.
Darf mein Tier.....?
oder darf es besser nicht?
Ach ja, - nicht jede/r mag Tiere. Allergien, Ängste oder andere Gründe mahnen zur Rücksicht. Wir verstehen das und bitten Dich, Tiere draußen anzuleinen oder vielleicht anderenorts in Obhut zu geben. Ein für Dich ausgebildeter und zugelassener Begleithund ist natürlich ausgenommen.
Also, keine Tiere in Veranstaltungen - auch nicht kleine süße, die keinem was tun......
....haben wir ein Leitbild oder so etwas? Wir denken darüber nach
Gerade arbeiten wir daran, was die unveränderlichen Grundwahrheiten unseres christlichen Glaubens eigentlich sind-, wie sie sich begründen und wo es in Bibeltexten nachzulesen ist.
Gleichzeitig fordert uns die Gegenwart heraus, mit unseren Meinungen und Erkenntnissen umzugehen und wie sie sich mit den Grundwahrheiten "vertragen".
Jüngst fanden wir heraus, dass der rund 1500 Jahre alte Text des apostolischen Glaubensbekenntnisses eine kompakte Zusammenfassung ist, die ein Leitbild erstmal so nicht besser leisten kann.
Wir denken, dass Du uns "live und in Farbe" persönlich treffen solltest, damit wir uns ganz individuell wahrnehmen und austauschen, wie wir als Einzelne oder als Gemeinde unseren Glauben an Gott in seiner Dreigestalt als Gott-Vater, Sohn und Heiligem Geist verstehen und leben.
...gibt es einen Kindergottesdienst? Leider nein....
Wir finden, dass wir eine recht familiäre Gemeinde sind und die Kleinen & Großen ihren Platz im Gottesdienst haben. Jedoch fehlen uns die Ressourcen, eine gottesdienstbegleitende Kinderbetreuung anbieten zu können. - Bilderbücher, Malstifte und Softspielzeug stehen zur Verfügung, damit es den Kleinen nicht gar so langweilig wird.
Predigten zum Nachhören?
Du hast unseren Gottesdienst besucht? Du möchtest vielleicht die Predigt noch einmal in Ruhe nachhören? Das geht.
Wir fertigen Gottesdienstausschnitte an, immer die Predigt, gelegentlich auch relevantes Drumherum.
Sende uns eine eMail-Anfrage, wenn Du eine Aufzeichnung hören möchtest. Schreibe an: gemeindeleitung@efg-kappeln.de , dann bekommst Du den Link zur gewünschten Predigt in unserer Cloud.
Gottesdienst – „Lesezeit-Bibel“
Texte wahrnehmen, Gedanken teilen
Man darf feststellen: Unsere Kappelner Gemeinde ist unglaublich reich an Ideen. Ich (Hans-Hermann) kenne die „Kappelner“ seit gut 50 Jahren. Oft konnten die Schwestern und Brüder Ideen umsetzen, zumindest ausprobieren. Die Offenheit der Gemeinde ist für alle ein Segen, bis in die Gegenwart. Nur so konnten und können wir herausfinden, was der Gemeinde dienen kann oder was manchmal nachzubessern wäre und wie Gott unser Mühen begleitet.
Hier im Norden können Predigtdienste nur noch begrenzt besetzt werden. Das hat verschiedene Gründe. In Kappeln haben wir diese Erfahrungen schon häufiger machen dürfen und verstanden es als Aufforderung, praktikable Lösungen zu finden. Und so ist die rückläufige Zahl an Gastpastoren- oder Predigenden der erneute Anstoß, Gottesdienste und ihre Formen anzupassen.
Immer halten wir dabei im Blick: Gemeinschaft mit Gott, Gemeinschaft mit den Nächsten, Gemeinschaft aber auch mit einem selbst. –
Am 22. Februar werden wir den Gottesdienst ohne den üblichen Predigtdienst feiern.
Anders als bei der Wort-Auslegung durch eine Person, geben wir spätestens am vorausgegehenden Sonntag einen Bibeltext bekannt, der uns beschäftigen darf.
Darum heißt der Untertitel „Lesezeit Bibel“ .Im Verlauf des Gottesdienstes wird dann Gelegenheit sein, dass mehrere berichten, wie sie den Text oder einen Auszug daraus für sich selbst wahrnehmen und diese Gedanken mit der Gemeinde teilen. Kurze und persönliche Eindrücke sind hilfreich. Das wird der Schwerpunkt des Gottesdienstes sein,- und wie wir ihn darüberhinaus gestalten, daran arbeiten wir noch. Diese erste „Lesezeit Bibel“ "probieren" wir am 22. Februar
Freuen wir uns auf das, was Gott in dieser Gestaltungsform an und in unserer Gemeinschaft mit IHM und uns bewirken wird.






